Donnerstag, 20. September 2012
Good enough
Shouldn't let you conquer me completely.
Now I can't let go of this dream.
Can't believe that I feel...
Good enough,
I feel good enough.
It's been such a long time coming, but I feel good.
And I'm still waiting for the rain to fall.
Pour real life down on me.
'Cause I can't hold on to anything this good enough.
Am I good enough
for you to love me too?
________
Evanescence - Good Enough
Mittwoch, 19. September 2012
Devotion
I wish this could be better, better than everything.
I know that you don´t matter, because for you it isn´t special.
The devotion to help people is the best thing that you have.
The peculiarity to understand, you always have a helping hand.
You always listen when everything goes wrong,
I am thankful, because you keep me strong.
When I struggle you keep me cool,
you bring me back, when I play like a fool.
Sometimes it isn´t easy, Sometimes it´s very hard.
Everytime you see it composed, but sometimes you are the strong guard.
I can tell you everything, you always give some good good advices,
espacially when I´m at a lost. For you´re help I can´t pay prices.
You always listen when everything goes wrong,
I am thankful, because you keep me strong.
When I struggle you keep me cool,
you bring me back, when I play like a fool.
The devotion to help people is the best thing you have.
The peculiarity to understand, you always have a helping hand.
Thats your devotion, your devotion.
__________________
Heavy Horizon
Text von Malte
Dienstag, 18. September 2012
Point of no return
This is the point on which I'm standing
is this the heartbeat of my crime?
Noone helps me, noones mending
all those wounds
suffered throughout time
I keep on searching for an answer
the way out, the reason why
the path takes me down to nevermore
to a fate I can't deny
At the point of no return
always asking, wondering why
seems like the perfect moment, seemed like the perfect life
all I see is slowly blurring
disappears in space and time
and all the faces laughing out
mocking my decline
Slowly I am able
to see the ending light
the approaching end of the tunnel
a short break
crimson skies of all-allright
But I can't really be sure
of the things that are to come
nor can I ever discern
what's true or what's pretentious
never reaching home
At the point of no return
always asking, wondering why
seems like the perfect moment, seemed like the perfect life
all I see is slowly blurring
disappears in space and time
and all the faces laughing out
mocking my decline
____________
Heavy Horizon
Heavy Horizon
When the sun goes down
who will stop it's fall?
and who will help the blind see
who will make the deaf finally listen
to the problems of you and me
you and me
you and me
who will mend the wounds of time
who will pay for what's been damaged?
It's our heavy horizon
this is our story now
we all carry our own crosses
we all have doubts somehow
You cannot forget your part in here
no matter who you are
It's our heavy horizon
So as the sun goes down
it won't cease in existance
it will be waiting for another time
to shine
to guide the way of those who deserve
so don't turn your backs on this heavy horizon
because you are the one to decide
you are the one to decide!
you are the one to decide!
We're the host of our own funeral
We're the host of our own funeral
We're the host of our own funeral
We're the host of our own funeral
It's our heavy horizon
this is our story now
we all carry our own crosses
we all have doubts somehow
Reaching for the Distance
Now I'll enter
a world full of magic
where everything is possible
where everything comes true
...
I'm pushing myself forward
and no one can stop me now
reaching for the distance
gonna get there somehow
I do what I can
never felt this before
reaching for the distance
won't lie to myself anymore
Now I'll enter
a world full of magic
where everything is possible
where everything comes true
I will try
until my last breathe
there's nothing
I can't do
I suffer another setback
I'm down to my knees
there is a reason to stand back up again
cause I still believe
Now I'll enter
a world full of magic
where everything is possible
where everything comes true
____________
Heavy Horizon
Mittwoch, 15. August 2012
All I Need Cover
Hatte wahrscheinlich zu viel langeweile... hier mein erstes "Video", just for fun mit meinem Ipod aufgenommen. War ziemlich spontan, demnach bin ich auch nicht eingesungen. Hatte mir aus irgendeinem Grund gedacht, ich müsste mal einen neuen Song singen und habs einfach mal aufgenommen.
Air - All I Need ... (die erste Strophe^^)
... wenn es gefällt, dann würd ich das ganze Lied mal singen und hochladen :)
Donnerstag, 9. August 2012
Mittwoch, 1. August 2012
Yay !
Puuh, nach einer ganzen Weile ist der Prolog endlich fertig ! :3
Mehr davon ? http://mehrgeschichten.tumblr.com/
Schaut vorbei ^.^
Mehr davon ? http://mehrgeschichten.tumblr.com/
Schaut vorbei ^.^
Dienstag, 31. Juli 2012
Kunst oder wie man es schimpft
Ein überdimendionales Ohr... jap.
Eine Tonarbeit, da war ich ca. 11. Jahre alt. 25x16 cm.
Dazu muss gesagt werden, dass ich es damals ohne jeglichen künstlerischen (Hinter-)Gedanken angefertigt habe. Warum es also ein Ohr geworden ist, weiß ich auch nicht.
Jedenfalls war die Anatomie-Studie nicht ganz ohne. Wann fragt man sich schon mit 11 wie ein anatomisch korrektes menschliches Ohr aussieht und wie man es maßstäblich vergrößert um daraus ein Tonmodell zu konstruieren? o_O
Wie dem auch sei... irgendwie hat es was. So ein Ohr im Garten...
:3
Freitag, 6. Juli 2012
Selbstdarstellung - Die Gedanken sind frei
Selbstdarstellung
"Der Künstler"
Tonmodel auf Styroporgerüst
Jaa, das ist es! Nach einem Wochenende Arbeit, im Rahmen einer Aufgabe im Kunst-GK "stellt euch selbst dar, egal wie", ist der kleine Mensch auf dem Bild sogut wie fertig. Leider hat es den Transport zur Schule nicht so gut überlebt, weswegen ich wahrscheinlich nochmal modelieren muss, ein paar Federn noch mal ankleben etc. Die Nase fällt leider auch bald ab. Naja..., was hat das denn jetzt mit Selbstdarstellung zutun?
Das Gesicht oder viel mehr der Kopf besitzt einen eher nachdenklichen oder auch schlafenden/träumenden Ausdruck, und dies ganz auf sich selbst bezogen, innerlich also vollkommen für sich. Der Ausdruck, der festgehalten wurde, soll den Prozess eines Künstlers darstellen, der in dem Moment von etwas inspiriert wird, einen kreativen Gedanken schöpft oder seiner Fantasie freien lauf lässt.
Diese Fantasie bricht aus dem Kopf aus, in Form eines weißen Vogels, dessen innenseitige Flügel mit warmen und kalten Farbnuancen geschmückt sind. Ein Vogel verkörpert die Freiheit und das Unbeschwerte. Genau so frei sind auch eines Künstlers Gedanken, die förmlich aus einem "herausbrechen", wie ein Vogel aus einem Ei. In einem Ei steckt Leben, das die Welt erblicken will. Und genau dies passiert in einem Prozess des Nachdenkens oder Träumens. Die Gedanken sind frei!
Selbstdarstellung bedeutet es für mich insofern, dass solch ein Prozess von innerlicher Freiheit, der meine Kunst oder Musik inspiriert, permanent ein Teil meinerseits ist und mich ausmacht. In einem Künstler stecken so viele Gedanken und Gefühle, sodass einem manchmal vielleicht Flügel wachsen :3
Freitag, 29. Juni 2012
Prolog
Hunted
Regenschauer überströmten die dunklen Gassen der Stadt. Ein Gefühl von Abscheu überkam Samanta, als das Blut, das schon fast im hässlichen Schlamm der Gosse verschwand, ihre mit schwarzem Lack überzogenen Stiefel befleckte. Auftragskiller. Ein leerer Blick wanderte über die Pflastersteine. Hier musste er sein. Samanta setzte einen Fuß vor den anderen. Nicht länger suchend. Nein, sie hatte ihr Ziel klar vor Augen. Augen, die dunkelgrüne Wachsamkeit ausstrahlten.
Eine kluge Frau mit atemberaubender Schönheit. Männer hatte sie nie gehabt. Obwohl sich ihr Herz tief im Inneren nach etwas Vergangenem sehnte, könnte sie etwas Fremdes nie zulassen. Skepsis verbat es ihr. Ein Schmerz, den sie nie begraben hatte.
Ein mysteriöser, fast bedrohlicher Ausdruck ihrer selbst verleitete der doch zierlichen Statur eines Weibsbildes eine tiefgründige und doch geheimnisvolle Aura. Sie ließ sich nicht durchschauen, sie war ein Einzelkämpfer. Ein Tier, welches dem Rudel längst abgekommen war.
Ein Windhauch durchdrang den Mantel, ein Kältestich ihr Herz. Eine kalte Novembernacht. Samanta griff ihr Messer. Sie wusste, wie ihr geschehen würde. Die Lichtreflektion der Klinge ließ ihre Augen für einen Moment schwach werden. Sie wandte ihren Blick nach vorn, behutsam ließ sie das Messer zurück in die Innenseite ihres Mantels gleiten. Sie musste sich beeilen.
◊
Es war schon spät geworden, doch die Stadt schlief nicht. An der Ecke zur Hanbury Street lungerten die Gauner, ein junges Mädchen, welches zuhause bereits erwartet werden würde, hetzte durch Regen. Zwei von den Männern, Schattengestalten der Ferne, versperrten der Unschuld den Weg. Eine gefährliche Stadt. Der Klang alter Jazzmusik aus der Kneipe rechts überspielte den Schmerzschrei.
Ryan beobachtete drei Männer vor der Kneipe, die aus dem Laternenlicht verschwanden. Eine verrauchte, neblige Stadt. Nebel aus weißem Kokain. Die Stadt ertränkt durch den Regen von Alkohol. Er schwenkte den Blick zu Boden, Hass quoll aus seinen Augen. Ryan zog die Jacke zu. Er würde sie finden und töten. Ein weiteres belangloses Opfer, ein weiterer Auftrag. Geld als Triebfeder.
Seine Eltern hatten ihn längst verlassen und so verließ ihn auch sein Verstand. Gleichgültigkeit, ein Gefühl, welches kein Gefühl mehr zu sein schien. Er ging durch die Londoner Streets. Alles war durchdacht. Seine Profession, ein Spiel, nach dessen Regeln nur er spielte. Undurchschaubar, tödlich. Er war seinen Opfern immer einen Schritt voraus. Eine Verbindung zwischen Genie und Wahnsinn. Und doch nur ein kleinster Fehler, eine Ungenauigkeit im Spielplan, das Treffen seiner Schwachstelle würde sein Tod bedeuten. Eine Bewegung zwischen Existenz und Jenseits. Er musste sie finden.
◊
Adler Street, rechts. Plumbers Row, links. Die Regentropfen verbaten die Sicht, doch ihre Augen blieben wachsam. Sie atmete schnell. Atmete die Luft, die längst verbraucht war. Stadtluft, beschwert von den Gedanken der Menschen, von dem kläglichen Klang der Raben. Sie schmeckte bitter. Niemand kannte die Stadt wie sie. Ein Labyrinth, ein System von Linien, das durch Richtungsänderungen ein Verfolgen des Musters zu einem Rätsel macht. Samanta hatte das Rätsel gelöst. Ihr Opfer, gefangen im Irrgarten. Verankert im Netz der schwarzen Spinne, die schon bald ihre Beute verführt und tödlich enden lässt. Angst ziemte sich nicht für sie. Ab einem Moment der Entschlossenheit, über Tod oder Leben zu entscheiden, in dem Augenblick, in welchem sie mit Gottes Hand spielte, gab es kein Zurück mehr. Zwei Jäger, die einander jagten. Die Vorstellung des Todes ihres Erzfeindes hatte sich tief in ihr Herz gebrannt.
◊
Der Gang unbeschwert in Synthese mit exakten Bewegungen. Gewandtheit in Perfektion. Ryan, der Sohn eines Niemands. Er wäre bereit, zu sterben. Niemand würde ihn aufhalten. Hatte diese eine Chance vertan. Immer wieder kehrten die Gedanken über sie zurück. Sie, die nun fort ist. Sie, für die er sterben würde. Hassliebe. Die Vergangenheit holte ihn ein wie ein kleiner Parasit, der ihm überdies den letzten Atemzug nehmen würde. Ryan kämpfte mit sich selbst, versuchte Klarheit zu bewahren - schließlich hatte er einen Auftrag zu erfüllen.
Und plötzlich - ein Schatten, der in einer Gasse verschwand, riss ihn aus seiner Gedankenwelt. Sein Ziel. Ohne Zögern lief er hinterher, doch kurz darauf hielt er inne. Ein Duft durchdrang ihn. Etwas, das er Jahre zuvor kannte. Ein harmonischer, wohlriechender, schwerer Duft. Sofort schossen Bilder wie Pistolenkugeln durch seine Gedanken. Er sah sie, wie sie einst am offenen Fenster stand und in die weiten Felder blickte. Dort, wo sich die Wolken in ihren Augen widerspiegelten und der Wind ihr Haar sanft umhüllte. Als sie sich zu ihm umdrehte, verwandelte sich ihr Lächeln in ein Entsetzen, in Hass und - “Verdammt!”, fluchte Ryan und schüttelte den Kopf. Der Schatten am Ende der Gasse verschwand, Ryan hinterher, holte ihn ein, folgte dem Spielplan. Keine Chance - “Halt!”, rief er. Die Schritte der Schattengestalt wurden langsamer, sie griff in ihren Mantel. Er ging auf sie zu, langsam, genießend. Er stand ganz nah vor seiner Beute. Bald würde ein weiteres belangloses Opfer fallen. Kurzer Prozess.
Sein herablassender Blick traf das braun gewellte Haar, das ihren Rücken bedeckte. Doch war es nicht der Rücken, den er einst behutsam streichelte? Das Haar, welches er immer bewunderte? Sie war es. Ein Objekt erfüllt von wahrer Schönheit. Es ist als durchdrang ihre Anwesenheit seinen Geist. Als würde Vergangenes zum Leben erweckt werden. Die Gleichgültigkeit vertrieben von scheinbarer Nähe und Schönheit. Jetzt schien alles zeitlos. Er strich ihr eine Haarsträhne hinters Ohr, “All die Jahre…”. Er nahm ihren Duft förmlich in sich auf. Sie konnte seinen Atem auf ihrer Haut spüren. “Die Jahre, Ryan…”, wisperte sie. Für sie war die Zeit ein bloßes Fortschreiten der Gegenwart. Das tiefe Brodeln in ihr. Die Vergangenheit, die sie nie begraben konnte. Ihr Herzens pochender Schmerz so unvergänglich, bis dass die Todessünde jene Existenz beglich. Welch ein verregneter Tag. Wäre dieser nicht zu schön, um zu sterben? Sie drehte sich zu ihm um. Ihre Blicke trafen sich, doch sie waren leer.
Samanta zog das Messer aus Ryans Brust. Er keuchte. Der brennende Schmerz konnte die Sehnsucht nach ihr nicht bezwingen. Bald würde er sterben. Er sah in ihre grünen Augen, die ihn fast durchbohrten. Wie konnte der Tod so wunderschön sein? Sie strich ihm übers Kinn. Konnte nicht vergeben. Zeitlos. Sie verschwand in den Gassen, wie auch Ryan schwächelnd dahin ging. Er pflückte eine Blume, die zaghaft am Straßenrand heranwuchs. Ryan betrachtete sie und roch an ihrer zarten Blüte, die wohligen Duft mit sich trug. Es schien fast wie ein Moment der Hoffnung bis er sie zurück zu den anderen, längst verwelkten Blumen warf. Endzeit. Aus seinen kalten Augen sah der Tod. Die Pflastersteine färbten sich rot - ein hässliches Rot, das schon fast im Schlamm der Gosse verschwand.
Regenschauer überströmten die dunklen Gassen der Stadt. Samanta war längst fort. Doch sie würde es nicht weit schaffen. Denn das Gift, was durch eine winzig kleine Nadel in ihrem Oberschenkel ihren Körper in kürzester Zeit zum Stillstand bringen würde, begann in nur wenigen Sekunden zu wirken …
Regenschauer überströmten die dunklen Gassen der Stadt. Ein Gefühl von Abscheu überkam Samanta, als das Blut, das schon fast im hässlichen Schlamm der Gosse verschwand, ihre mit schwarzem Lack überzogenen Stiefel befleckte. Auftragskiller. Ein leerer Blick wanderte über die Pflastersteine. Hier musste er sein. Samanta setzte einen Fuß vor den anderen. Nicht länger suchend. Nein, sie hatte ihr Ziel klar vor Augen. Augen, die dunkelgrüne Wachsamkeit ausstrahlten.
Eine kluge Frau mit atemberaubender Schönheit. Männer hatte sie nie gehabt. Obwohl sich ihr Herz tief im Inneren nach etwas Vergangenem sehnte, könnte sie etwas Fremdes nie zulassen. Skepsis verbat es ihr. Ein Schmerz, den sie nie begraben hatte.
Ein mysteriöser, fast bedrohlicher Ausdruck ihrer selbst verleitete der doch zierlichen Statur eines Weibsbildes eine tiefgründige und doch geheimnisvolle Aura. Sie ließ sich nicht durchschauen, sie war ein Einzelkämpfer. Ein Tier, welches dem Rudel längst abgekommen war.
Ein Windhauch durchdrang den Mantel, ein Kältestich ihr Herz. Eine kalte Novembernacht. Samanta griff ihr Messer. Sie wusste, wie ihr geschehen würde. Die Lichtreflektion der Klinge ließ ihre Augen für einen Moment schwach werden. Sie wandte ihren Blick nach vorn, behutsam ließ sie das Messer zurück in die Innenseite ihres Mantels gleiten. Sie musste sich beeilen.
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Es war schon spät geworden, doch die Stadt schlief nicht. An der Ecke zur Hanbury Street lungerten die Gauner, ein junges Mädchen, welches zuhause bereits erwartet werden würde, hetzte durch Regen. Zwei von den Männern, Schattengestalten der Ferne, versperrten der Unschuld den Weg. Eine gefährliche Stadt. Der Klang alter Jazzmusik aus der Kneipe rechts überspielte den Schmerzschrei.
Ryan beobachtete drei Männer vor der Kneipe, die aus dem Laternenlicht verschwanden. Eine verrauchte, neblige Stadt. Nebel aus weißem Kokain. Die Stadt ertränkt durch den Regen von Alkohol. Er schwenkte den Blick zu Boden, Hass quoll aus seinen Augen. Ryan zog die Jacke zu. Er würde sie finden und töten. Ein weiteres belangloses Opfer, ein weiterer Auftrag. Geld als Triebfeder.
Seine Eltern hatten ihn längst verlassen und so verließ ihn auch sein Verstand. Gleichgültigkeit, ein Gefühl, welches kein Gefühl mehr zu sein schien. Er ging durch die Londoner Streets. Alles war durchdacht. Seine Profession, ein Spiel, nach dessen Regeln nur er spielte. Undurchschaubar, tödlich. Er war seinen Opfern immer einen Schritt voraus. Eine Verbindung zwischen Genie und Wahnsinn. Und doch nur ein kleinster Fehler, eine Ungenauigkeit im Spielplan, das Treffen seiner Schwachstelle würde sein Tod bedeuten. Eine Bewegung zwischen Existenz und Jenseits. Er musste sie finden.
◊
Adler Street, rechts. Plumbers Row, links. Die Regentropfen verbaten die Sicht, doch ihre Augen blieben wachsam. Sie atmete schnell. Atmete die Luft, die längst verbraucht war. Stadtluft, beschwert von den Gedanken der Menschen, von dem kläglichen Klang der Raben. Sie schmeckte bitter. Niemand kannte die Stadt wie sie. Ein Labyrinth, ein System von Linien, das durch Richtungsänderungen ein Verfolgen des Musters zu einem Rätsel macht. Samanta hatte das Rätsel gelöst. Ihr Opfer, gefangen im Irrgarten. Verankert im Netz der schwarzen Spinne, die schon bald ihre Beute verführt und tödlich enden lässt. Angst ziemte sich nicht für sie. Ab einem Moment der Entschlossenheit, über Tod oder Leben zu entscheiden, in dem Augenblick, in welchem sie mit Gottes Hand spielte, gab es kein Zurück mehr. Zwei Jäger, die einander jagten. Die Vorstellung des Todes ihres Erzfeindes hatte sich tief in ihr Herz gebrannt.
◊
Der Gang unbeschwert in Synthese mit exakten Bewegungen. Gewandtheit in Perfektion. Ryan, der Sohn eines Niemands. Er wäre bereit, zu sterben. Niemand würde ihn aufhalten. Hatte diese eine Chance vertan. Immer wieder kehrten die Gedanken über sie zurück. Sie, die nun fort ist. Sie, für die er sterben würde. Hassliebe. Die Vergangenheit holte ihn ein wie ein kleiner Parasit, der ihm überdies den letzten Atemzug nehmen würde. Ryan kämpfte mit sich selbst, versuchte Klarheit zu bewahren - schließlich hatte er einen Auftrag zu erfüllen.
Und plötzlich - ein Schatten, der in einer Gasse verschwand, riss ihn aus seiner Gedankenwelt. Sein Ziel. Ohne Zögern lief er hinterher, doch kurz darauf hielt er inne. Ein Duft durchdrang ihn. Etwas, das er Jahre zuvor kannte. Ein harmonischer, wohlriechender, schwerer Duft. Sofort schossen Bilder wie Pistolenkugeln durch seine Gedanken. Er sah sie, wie sie einst am offenen Fenster stand und in die weiten Felder blickte. Dort, wo sich die Wolken in ihren Augen widerspiegelten und der Wind ihr Haar sanft umhüllte. Als sie sich zu ihm umdrehte, verwandelte sich ihr Lächeln in ein Entsetzen, in Hass und - “Verdammt!”, fluchte Ryan und schüttelte den Kopf. Der Schatten am Ende der Gasse verschwand, Ryan hinterher, holte ihn ein, folgte dem Spielplan. Keine Chance - “Halt!”, rief er. Die Schritte der Schattengestalt wurden langsamer, sie griff in ihren Mantel. Er ging auf sie zu, langsam, genießend. Er stand ganz nah vor seiner Beute. Bald würde ein weiteres belangloses Opfer fallen. Kurzer Prozess.
Sein herablassender Blick traf das braun gewellte Haar, das ihren Rücken bedeckte. Doch war es nicht der Rücken, den er einst behutsam streichelte? Das Haar, welches er immer bewunderte? Sie war es. Ein Objekt erfüllt von wahrer Schönheit. Es ist als durchdrang ihre Anwesenheit seinen Geist. Als würde Vergangenes zum Leben erweckt werden. Die Gleichgültigkeit vertrieben von scheinbarer Nähe und Schönheit. Jetzt schien alles zeitlos. Er strich ihr eine Haarsträhne hinters Ohr, “All die Jahre…”. Er nahm ihren Duft förmlich in sich auf. Sie konnte seinen Atem auf ihrer Haut spüren. “Die Jahre, Ryan…”, wisperte sie. Für sie war die Zeit ein bloßes Fortschreiten der Gegenwart. Das tiefe Brodeln in ihr. Die Vergangenheit, die sie nie begraben konnte. Ihr Herzens pochender Schmerz so unvergänglich, bis dass die Todessünde jene Existenz beglich. Welch ein verregneter Tag. Wäre dieser nicht zu schön, um zu sterben? Sie drehte sich zu ihm um. Ihre Blicke trafen sich, doch sie waren leer.
Samanta zog das Messer aus Ryans Brust. Er keuchte. Der brennende Schmerz konnte die Sehnsucht nach ihr nicht bezwingen. Bald würde er sterben. Er sah in ihre grünen Augen, die ihn fast durchbohrten. Wie konnte der Tod so wunderschön sein? Sie strich ihm übers Kinn. Konnte nicht vergeben. Zeitlos. Sie verschwand in den Gassen, wie auch Ryan schwächelnd dahin ging. Er pflückte eine Blume, die zaghaft am Straßenrand heranwuchs. Ryan betrachtete sie und roch an ihrer zarten Blüte, die wohligen Duft mit sich trug. Es schien fast wie ein Moment der Hoffnung bis er sie zurück zu den anderen, längst verwelkten Blumen warf. Endzeit. Aus seinen kalten Augen sah der Tod. Die Pflastersteine färbten sich rot - ein hässliches Rot, das schon fast im Schlamm der Gosse verschwand.
Regenschauer überströmten die dunklen Gassen der Stadt. Samanta war längst fort. Doch sie würde es nicht weit schaffen. Denn das Gift, was durch eine winzig kleine Nadel in ihrem Oberschenkel ihren Körper in kürzester Zeit zum Stillstand bringen würde, begann in nur wenigen Sekunden zu wirken …
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Zwei Jäger, die einander jagten. Ein Auftrag. Genie oder Wahnsinn? Begleichung von Sünden in einer zeitlosen Gesellschaft? Ein Spiel zwischen Liebe und Hass.
story by leo
Dienstag, 26. Juni 2012
Montag, 25. Juni 2012
I am ready, I am
Mittwoch, 20. Juni 2012
Dienstag, 19. Juni 2012
Sonntag, 10. Juni 2012
Dienstag, 22. Mai 2012
Neuanfang?
Nur wieder empor nach dem Sturz aus der Höhe!
Entweder fällst du dich tot
oder es wachsen dir Flügel.
Mittwoch, 16. Mai 2012
By your side
Hey, hey
Every day, boy
it's the same
Starin' at you, I kiss your eyes
and you taste like the burning sun
Every day you
catch my breath
You wanna make me feel
like the sweetest fruit that tastes like
ice cream
And I say uhh
And i wanna mhhh,
I want to stay here
for a while
by your side
I mean If I could
and you'd believe in me
I want to stay here
for a while
by your side
I write songs about your eyes
and dream the day away
but I can't sleep
I just play my guitar
and get so weird
And I say uhh
And i wanna mhhh,
I want to stay here
for a while
by your side
I mean If I could
and you'd believe in me
I want to stay here
for a while
by your side
New song by Leo :3
Sonntag, 13. Mai 2012
Mittwoch, 2. Mai 2012
Samstag, 28. April 2012
Sometimes
Sometimes I wish my soul is cold as ice
Sometimes I wish my eyes couldn't see...
couldn't see
the truth.
Sonntag, 22. April 2012
Samstag, 21. April 2012
Sonntag, 15. April 2012
PARADISE OF PAIN
Am 16. und 17. Juni ist es soweit!
Der städtische Jugendchor rockt die Stadthalle in Alsdorf mit unserem neuen Musical "Paradise of Pain"!
Ich werde am Sonntag die Engelin Angelina spielen (im Originaltrailer die Dame in rosa)
Story:
Zwei Menschen werden getötet: Johannes Täufer, ein
hundertprozentig korrekter Büromensch, unauffällig, strebsam und
schüchtern und Jonathan Diver, ein draufgängerischer Kleinkrimineller,
Spieler und Macho.Sie werden im Jenseits in Himmel und Hölle eingeteilt.
Wider Erwarten landet Jonathan im Himmel und Johannes in der Hölle.
Warum?Ein Computerfehler! Während Johannes in der Hölle krampfhaft um seine Rechte kämpft, in das Chaos eine Struktur und ein Regelwerk zu bringen versucht, fühlt sich Jonathan im Himmel zunächst recht wohl.Dies hängt wohl auch mit Angelina, der Oberengelin zusammen, die zwar in seinen Augen etwas zu korrekt und auch etwas verkrampft scheint, ihn aber mit ihrer Schönheit und ihrem Gesang direkt verzaubert.Johannes trifft in der Hölle, während sich Jonathan im Himmel amüsiert, wie zu erwarten auf recht zwielichtige Gestalten: Jack the Ripper, Al Capone, Cleopatra, Nero, Rodrigo, Bubbi, Delilah und Klobürste Tim machen ihm das „Leben“ zur „Hölle“. Dies wäre jedoch noch zu ertragen, wenn da nicht die Höllenvorsteherin Mephista wäre. Sie treibt ihre merkwürdigen Spielchen mit allem und jedem in der Hölle und ist an Brutalität nicht zu übertreffen. Anscheinend hat sie sich zur Aufgabe gemacht, den Höllenbewohnern ihren Aufenthalt zur unendlichen Qual zu machen und treibt sie zur permanenten Arbeit, ja eher Qual ohne Grenzen an. Warum?
Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass Himmel und Hölle untrennbar miteinander verbunden sind. Im Himmel, im Paradies, wo sich alle Menschen unentwegt vergnügen dürfen, mit Golf, Kartenspiel, gutem Essen und Trinken, Tennis, Aerobic, Schwimmen und Ähnlichem, laufen die Kühlschränke, Klimaanlagen und CD-Player nämlich nur, weil in der Hölle unentwegt geschuftet wird. Die Hölle produziert also den Strom für den Himmel. Was passiert also, wenn in der Hölle Pause gemacht wird? Richtig, das Luxusleben im Himmel wird gestört!Somit ist Mephistas Aufgabe, die Hölleninsassen permanent anzutreiben, mit welcher Methode auch immer. Diese Aufgabe hat sie sich allerdings nicht selber auferlegt. Nein, sie kommt von der Dreifaltigkeit höchst persönlich. Vater, Sohn … beobachten permanent das Geschehen auf der Erde, im Himmel und der Hölle. Sie sind für die Einteilung nach dem Tod auf Erden in Himmel und Hölle zuständig. Das hat bisher auch immer gut geklappt. Nun schließt sich der Kreis, da Klobürste Tim keine Lust mehr hat unentwegt im Elend zu schuften und unter Mephistas Folter zu leiden, hat er des Sohns Computer gehackt und Jonathan und Johannes in die falschen Bereiche geschickt. Da alle Daten identisch waren, ist die Verwechslung zunächst nicht aufgefallen. Tim wollte provozieren, dass alles mal so richtig aus dem Ruder läuft.Wie erwartet bricht Chaos aus:Johannes bringt Ordnung in die Hölle, was so gar nicht nach den Vorstellungen der Dreifaltigkeit ist, und Jonathan bringt Chaos in den Himmel, sehr zur Freude von den Himmelsbewohnern Da Vinci, Walter von der Vogelweide, Lucretia, Janne D`Arc, Sokrates, Casanova, Albert Schweizer und Miss Propper, die somit aus ihrer ewigen perfekten Harmonie und daraus folgenden Langeweile aufgerüttelt werden.Johannes durchlebt eine riesige Verwandlung, vom kleinen Büroangestellten zum starken, selbstbewussten Anführer in der Hölle. Mephista, gar nicht der Typ Frau, der sich normalerweise in Männer verliebt, findet dennoch Gefallen an seiner starken Seite.Angelina, zunächst von Jonathans rüpelhafter, grober Art erschüttert, fühlt sich im Himmel selber gelangweilt und biegt sich Jonathan als gar nicht so unerträglichen Menschen zusammen. Dabei lässt sie sich sogar ein wenig von seiner unbeschwerten Art anstecken. Himmel und Hölle stehen Kopf und die Grenzen verschwimmen immer mehr miteinander! Vater und Sohn verstehen die Welt, Himmel und Hölle nicht mehr und greifen ein. Sie lassen die Verantwortlichen zu sich kommen und weisen Angelina und Mephista an, ihre beiden Bereiche wieder in Ordnung zu bringen, da ihnen sonst das Exil drohe!Mephista und Angelina, von ihren eigenen Gefühlen jedoch aus der Bahn geworfen, können die bereits laufende Revolution nicht mehr aufhalten, so dass der Vater sich genötigt fühlt selber aktiv einzugreifen. Jonathan und Johannes werden zurück zur Erde geschickt, um den Verwechslungsfehler und das damit einhergehende Chaos ungeschehen zu machen. Angelina und ihre Himmelsbewohner sowie Mephista und Ihre Hölleninsassen sind über diesen Verlust völlig verzweifelt. Soll nun alles wieder so werden, wie es war?Mephista kommt auf die alles entscheidende und sich endgültig widersetzende Idee: Tim soll helfen. Tim hackt erneut den Computer der Dreifaltigkeit, und Jonathan und Johannes werden zurückgeholt.Das Stück endet mit der Revolution gegen die Obrigkeit. Himmel und Hölle verbünden sich, Mephista, Angelina, Jonathan und Johannes kämpfen Seite an Seite für bessere Bedingungen in Himmel und Hölle.
Das Musical verbindet sowohl die Themenbereiche der Moral, der Normen und Werte, der Identitätsentwicklung, der Entwicklung des Selbstbewusstseins und der Resozialisation. Auch die Thematisierung von Liebe, Zusammenhalt, Stärken und Schwächen dürfen in einem Musical nicht fehlen.Daher ist „Paradise of Pain“ zeitlos aktuell und vermittelt eher unaufdringlich die Botschaft:Stehe auf für Deine Rechte und kämpfe! Wachse über Dich hinaus und Du kannst alles erreichen!Haltet zusammen und ihr werdet nie alleine sein! Alle diese Themeninhalte machen das Musical neben einer Vielzahl von interessanten Rollen, einem guten roten Faden und großartiger Musik besonders für Jugendliche und Erwachsene interessant. Jeder Besucher findet einige seiner Schwächen und Stärken in irgendeiner Rolle und/ oder Szene wieder und geht mit dem guten Gefühl nach Hause: „Kein Mensch war böse nur, nur gut. Im Paradies darf verweilen, wer Gutes mehr als Böses tut.“
„Paradise of Pain“ ist das siebte Musical, das der städtische Jugendchor Alsdorf auf die Bühne bringen wird.Seit September 2011 probt das Ensemble von mehr als 50 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen an der szenischen Realisierung.
Inszenierung und Choreografie: VERA KERKHOFFS
Mehr?
Kommt gucken! 12€, ermäßigt 6€
Samstag, 14. April 2012
Herbalist Government, come to vote!
Ein Mörder wird in USA Präsident!
Menschenrecht wird angeklagt und aufgehängt!
Volk wird verkauft für die Diktatur,
der Wirtschaft und den Dollars, Mann Rassismus pur!
Bomben produziert, Klimaschutz boykottiert.
Der Mensch wird wieder auf Konfrontation dressiert.
Ich frag: Was geht ab auf dieser kleinen Welt?
Ist es wirklich nur der Markt, der sie zusammenhält?
Herbalist Government, come to vote!
Yeah Mann ich propagier Shit, denn das hält mental fit.
Herbalist Government, come to vote!
Für Tony Blair und George Bush ist Marihuana ein Muss.
Herbalist Government, come to vote!
Denn es stoppt Aggression durch mentale Reflektion.
Herbalist Government, come to vote!
Ich sag Ganjatherapie für die Ökonomie!
Manager rulen, Manager sind sogar in der Politik!
Ich sag Betrug, alles ein Plumper Trick!
Stimmenfang durch immer mehr Medienpräsenz.
Die Maskerade folgt als Konsequenz.
Marketing bildet die Basis der Demokratie!
Sie verkaufen falsche Werte und sie wissen es.
Doch sie sind infiziert durch eine falsche Philosophie.
Machtbesessenheit verblendet.
Wir sind in einem Teufelskreis und er wird immer enger.
Wir schieben alle den selben Film, nach dem falschen Bestseller.
Wir sinken alle im selben Boot, und es sinkt immer schneller.
Doch nichts passiert, doch nichts passiert!
Also sing ich hier...
Herbalist Government, come to vote!
Yeah Mann ich propagier Shit, denn das hält mental fit.
Herbalist Government, come to vote!
Für Tony Blair und George Bush ist Marihuana ein Muss.
Herbalist Government, come to vote!
Denn es stoppt Aggression durch mentale Reflektion.
Herbalist Government, come to vote!
Ich sag Ganjatherapie für Silvio Berlusconi!
Fick nicht die Welt, sondern schwänger sie!
Verteil positive und nicht negative Energie!
Teil mit den Leuten, schenk ihnen Liebe und veränder sie.
Und bekämpfe so immerzu ihre falsche Philosophie!
Denn viel zu viele sind gefangen in der Idiotie,
leben und befolgen blind eine falsche Ideologie!
Fick nicht die Welt, sondern schwänger sie!
Verteile positive und nicht negative Energie!
Herbalist Government, come to vote!
Yeah Mann ich propagier Shit, denn das hält mental fit.
Herbalist Government, come to vote!
Für Tony Blair und George Bush ist Marihuana ein Muss.
Herbalist Government, come to vote!
Denn es stoppt Aggression durch mentale Reflektion.
Herbalist Government, come to vote!
Ich sag Ganjatherapie, Ganjatherapie!
Menschenrecht wird angeklagt und aufgehängt!
Volk wird verkauft für die Diktatur,
der Wirtschaft und den Dollars, Mann Rassismus pur!
Bomben produziert, Klimaschutz boykottiert.
Der Mensch wird wieder auf Konfrontation dressiert.
Ich frag: Was geht ab auf dieser kleinen Welt?
Ist es wirklich nur der Markt, der sie zusammenhält?
Herbalist Government, come to vote!
Yeah Mann ich propagier Shit, denn das hält mental fit.
Herbalist Government, come to vote!
Für Tony Blair und George Bush ist Marihuana ein Muss.
Herbalist Government, come to vote!
Denn es stoppt Aggression durch mentale Reflektion.
Herbalist Government, come to vote!
Ich sag Ganjatherapie für die Ökonomie!
Manager rulen, Manager sind sogar in der Politik!
Ich sag Betrug, alles ein Plumper Trick!
Stimmenfang durch immer mehr Medienpräsenz.
Die Maskerade folgt als Konsequenz.
Marketing bildet die Basis der Demokratie!
Sie verkaufen falsche Werte und sie wissen es.
Doch sie sind infiziert durch eine falsche Philosophie.
Machtbesessenheit verblendet.
Wir sind in einem Teufelskreis und er wird immer enger.
Wir schieben alle den selben Film, nach dem falschen Bestseller.
Wir sinken alle im selben Boot, und es sinkt immer schneller.
Doch nichts passiert, doch nichts passiert!
Also sing ich hier...
Herbalist Government, come to vote!
Yeah Mann ich propagier Shit, denn das hält mental fit.
Herbalist Government, come to vote!
Für Tony Blair und George Bush ist Marihuana ein Muss.
Herbalist Government, come to vote!
Denn es stoppt Aggression durch mentale Reflektion.
Herbalist Government, come to vote!
Ich sag Ganjatherapie für Silvio Berlusconi!
Fick nicht die Welt, sondern schwänger sie!
Verteil positive und nicht negative Energie!
Teil mit den Leuten, schenk ihnen Liebe und veränder sie.
Und bekämpfe so immerzu ihre falsche Philosophie!
Denn viel zu viele sind gefangen in der Idiotie,
leben und befolgen blind eine falsche Ideologie!
Fick nicht die Welt, sondern schwänger sie!
Verteile positive und nicht negative Energie!
Herbalist Government, come to vote!
Yeah Mann ich propagier Shit, denn das hält mental fit.
Herbalist Government, come to vote!
Für Tony Blair und George Bush ist Marihuana ein Muss.
Herbalist Government, come to vote!
Denn es stoppt Aggression durch mentale Reflektion.
Herbalist Government, come to vote!
Ich sag Ganjatherapie, Ganjatherapie!
[Raggabund - Ganjatherapie]
Scheiß egal
Scheiß egal, eh...
Das Gesetz bedeutet nichts für mich
ich geb schon immer ein Fick drauf was richtig ist
ich hab ne große Fresse auch wenn du ein Grizzly bist
mein Freund ich bin wie ich bin man es ist wie es ist
ich hab ne Abneigung gegen Lehrer und ne 6 in Mathe
ich habs ihm einfach weg genommen wenn er was besseres hatte
ich behalt alles für mich ich geb nie ab
ich scheiß auf Mitleid und Gefühl ich geb nen Fiack!
ich bin unberechenbar ich lass nicht mit mir reden
ich hab kein Problem damit die Kasse mitzunehmen
und dir ein Tritt zu geben wenn du mich stresst du Penner
denn wir hier bei der Sekte regeln das wie echte Männer
homeboy ich kann es sehen du würdest gerne sein wie ich
du würdest alles tun für ein Leben aus meiner Sicht
denn deins ist langweilig du bist brav wie immer
und ich geh ab los machs mir nach du Spinner
Ich bin all das wovor deine Eltern dich immer gewarnt haben
doch ich hab Geld, hab Frauen, hab Spass und du musst immer noch Bahn fahren
ich bin ein schlechtes Vorbild na und wer sagt was schlecht ist
ich passe nicht in dein Konzept egal mir geht es prächtig
pass gut auf hör mir zu machs mir nach
ich bleib so wie ich bin egal was ihr sagt
Mein Körper ist eine Ruine denn ich nehm viele Drogen
und immer wenn ich high bin mutiere ich zum Philosophen
die Welt ist klein denn ich betrachte sie von oben
ich bin unerzogen abgehoben haut ab ihr Idioten
ich trinke wie ein Loch doch das ist meine Sache
warum ist das ein Problem weil ichs nicht heimlich mache
ich bin immer ehrlich und ja ich bin gefährlich
ich nehm den Laden auseinander und tu so als wär nichts
ich hab kein Respekt ich bin zu keinem nett
und wenn dein neues Handy weg ist hab ichs eingesteckt
Ich ich bin ein Rüpel ein Raudi und ich kann Nervensägen
gib mir ne Glotze und ein Joint ich brauch nicht mehr zum Leben
man sucht mein Herz vergebens ich kann keim traun
das ist der Ernst des Lebens erstmal ein bauen
ich schwing an der Lampe durchs Zimmer wie Tarzan
ich bin der vor dem sie dich immer gewarnt haben
Wenn euer Kind versucht wie ich zu sein dann lasst es machen
man lernt nicht das Feuer heiß ist ohne es mal anzufassen
Woher wollt ihr wissen was gut ist wenn nichts schlecht ist
wenn nichts schön ist bin ich auch nicht hässlich
seit doch ehrlich ihr wart doch auch mal jung
und habt gekifft oder woher komm die Raucherlungen
tut nicht so als ob ihr Engel wart ihr habt Leichen im Keller
wie jeder andere also seid leise ihr Penner
vetraut euerm Kind ihr werdet nicht enttäuscht
meine Mutter hat das auch geschafft und sie hat es nicht bereut
du musst einfach das Kind in dir rauslassen
bis deine Kinder auf ihre Kinder aufpassen
Ich bin all das wovor deine Eltern dich immer gewarnt haben
doch ich hab Geld, hab Frauen, hab Spass und du musst immer noch Bahn fahren
ich bin ein schlechtes Vorbild na und wer sagt was schlecht ist
ich passe nicht in dein Konzept egal mir geht es prächtig
pass gut auf, hör mir zu, machs mir nach, machs mir nach nach du spinner!
ich bleib so wie ich bin, egal was ihr sagt
Sonntag, 8. April 2012
Sonntag, 1. April 2012
Samstag, 31. März 2012
Freitag, 30. März 2012
Massive-Attack-Liebe
Closed eyed sky wide open
Unlimited girl unlimited sigh
Elsewhere
Indefinitely
Far away
Magnifies and deepens
Ready to sing
My sixth sense peacefully placed on my breath
And listening
Keeps me from my hurt
My ears know that my eyes are closed
Unlimited girl unlimited sigh
Elsewhere
Indefinitely
Far away
Magnifies and deepens
Ready to sing
My sixth sense peacefully placed on my breath
And listening
Keeps me from my hurt
My ears know that my eyes are closed
Donnerstag, 29. März 2012
Mittwoch, 28. März 2012
„Augenschein ist aller Welt Zeugnis.“
Magritte, genial.
Schein trügt
______________
"Der Schein trügt", sagte der Scheintote
und zeriss den Totenschein.
All Alone
All alone we go our ways home
Try to find a soul which is
alive
What is still left?
Left alone
Leaving all behind
Left alone
You left me crying
Left alone
No more time
Left alone
And all is gone, it’s gone
take me away
don’t want to stay
I feel so alone
being only one
I feel so alone
now that it’s all gone
Remember
once upon
a time
As
we reached for the stars
Left alone
Leaving all behind
Left alone
You left me crying
Left alone
No more time
Left alone
And all is gone, it’s gone
take me away
don’t want to stay
I feel so alone
being only one
I feel so alone
now that it’s all gone
Too
many things we haven't realized
It
makes no sense to put the blame on someone
There
is no guilt, just a lapse of time
Now
we need to leave it all behind
. . .
Dieser Song wurde einem Menschen gewidmet, der vier Jahre mein Leben und Denken verändert hat. Nun ist er fort, ob ich ihm jemals wieder begegnen werde ist ungewiss. Es wurden Fehler gemacht. Fehler, die menschlich sind, die man verzeihen kann. Es war der Weg von Mensch zu Mensch. Der steinige, harte Weg. In diesen Jahren habe ich gelernt, zu lieben. Gelernt, dass Liebe ein Prozess und nicht nur ein Gefühl oder ein Wort ist. Ich habe auch gelernt, zu hassen, zu sorgen, glücklich zu sein, geborgen zu sein, aber auch einsam zu sein.
Aus dieser Einsamkeit ist der Song "All Alone" entstanden um nach Antworten zu suchen. Was bin ich jetzt? Ohne dich? Was ist von mir übrig geblieben? ... Die bloße Erinnerung?
Diese Frage konnte ich mir damals nicht beantworten. Ich war geleitet von Gefühlen, die im Chaos ineinander verwuchsen. "I feel alone", war das deutlichste von allen.
Erinnerung? Nein. Du hast geprägt. Du hast meine Geschichte weitergeschrieben. Du hast mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin. Und nun danke ich dir für verdammte vier Jahre meines Lebens. Lebwohl.
Text von: Leo & Wolf
Musik: Spyral
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